Sambia ist eines der spektakulärsten Reiseziele für Wildtiere in Afrika. Mit 20 Nationalparks, 36 Wildverwaltungsgebieten und erstaunlichen 30 % seines Landes, das für Wildtiere reserviert ist, ist es seit langem ein Reiseziel für Safaris. Aber hinter den atemberaubenden Landschaften und Big Five-Begegnungen steckt eine komplizierte und sich entwickelnde Geschichte über die Jagd auf einige der berühmtesten Tiere Afrikas und die Verbote, die alles verändert haben.
Eine Geschichte des Schutzes berühmter Tiere
Seit der Unabhängigkeit des Landes im Jahr 1964 sind Jagdoperationen in Sambia mit zahlreichen Verboten und Einschränkungen konfrontiert. Bereits 1982 wurde das erste Elefantenjagdverbot umgesetzt. Dies gab den Ton für ein Land an, das seither mit der Spannung zwischen Wildtierschutz und dem wirtschaftlichen Wert der Safari-Jagd zu kämpfen hat. Die Geschichte geht noch weiter zurück. Im späten 19. Jahrhundert, als die British South Africa Company das Gebiet verwaltete, wurde die Jagd auf Flusspferde und Elefanten in der Region vollständig verboten.
Das Meilensteinverbot 2013
Der bedeutendste moderne Wendepunkt kam im Jahr 2013, als die Jagd auf öffentlichem Land für ein Jahr verboten wurde, damit eine koordinierte Wildzählung durchgeführt werden konnte. Aber bei dem Verbot ging es um mehr als das Zählen von Tieren. Der Hauptgrund für die Suspendierung war angebliche Korruption bei der Vergabe von Jagdkonzessionen. Sambias Tourismusminister bestätigte damals Rückgänge bei Löwen und