Der Serengeti-Nationalpark in der nördlichen Region Tansanias ist ein weltberühmtes Reiseziel für Wildtiere. Seine riesigen Flächen von fast 30.000 Quadratkilometern erstrecken sich über grenzenlose Savannen, verstreute Wälder und trockene Flussläufe, die das Geheimnis der Lebensquelle der Wildtiere enthalten. Vom Massai-Begriff Siringet, was "endlose Ebenen" bedeutet, hat es seinen Namen, der sehr gut den atemberaubenden Anblick seines goldenen Horizonts darstellt, der endlos weitergeht. Für Abenteurer, die das raue Herz Afrikas suchen, ist die Serengeti kein Ort, den man besuchen sollte — es ist eine Welt, die es zu erkunden gilt.

 

Heimat der Großen Migration

Die Serengeti ist vor allem als Standort der Großen Gnuwanderung bekannt, eines der größten Naturwunder der Welt. Über 1,5 Millionen Gnus werden jedes Jahr von 250.000 Zebras und Gazellen auf einer Rundreise durch die Serengeti und in die kenianische Maasai Mara begleitet. Ihre Reise ist auf der Suche nach neuen Weiden und Wasser, und zwischen ihnen produziert die Natur ihre theatralischste Aufführung.

Besonders spannend sind die Flussüberquerungen von Mara und Grumeti. Hier springen Gnus in Flüsse voller Krokodile, ein existenter Kampf, der zu einem der größten Naturschauspiele der Welt geworden ist. Für diejenigen, die das Glück haben, es zu sehen, sorgen der Hufschlag und die Spannung der Kreuzung für Erinnerungen, die in die Ewigkeit eingeschrieben sind.

 

Wildtiere jenseits der

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